Lesotho

Herausforderung

Bestehende Gemeinden auf dem Weg zur Selbständigkeit und Eigenverantwortung unterstützen. Das Bewusstsein für den Dienst an Hilfsbedürftigen stärken.

Aktuelle Situation im Land

Das kleine Königreich Lesotho im südlichen Afrika, wird wegen seiner Berge auch" Switzerland of Afrika" genannt. Es ist eine parlamentarische Monarchie. Gemessen am Prokopfeinkommen gehört Lesotho zu den ärmsten Ländern der Welt. Es ist wirtschaftlich schwach entwickelt und auch die Landwirtschaft stagniert. Zudem ist ca. ein Drittel der Bevölkerung mit dem HI-Virus infiziert. Als Folge davon zählt man gegen 200‘000 Halb- oder Vollwaisen. Die durchschnittliche Lebenserwartung liegt unter fünfzig Jahren und die Analphabetenrate ist mit 36 % immer noch sehr hoch.

Die Arbeit der SPM

1994 wurde die jahrzehntelange SPM-Missionsarbeit mit über 70 Gemeinden, einer Krankenstation, Schulen und dem Missionsdorf Mount Tabor in die Verantwortung der einheimischen Gemeindebewegung übergeben. Weiter wurden in guter Partnerschaft regelmässig Pastoren- und Gemeindeseminare durchgeführt und verschiedene Projekte unterstützt. Seit Januar 2010 sind Werner und Helene Morf als SPM-Missionare wieder zu 50 % in Lesotho engagiert.

Projekte / Arbeitszweige

  • Coaching und Begleitung von Pastoren und Leiterpersönlichkeiten
  • Beratung und praktische Hilfe in der Infrastruktur der Missionsstation Mount Tabor (Primar- und Mittelschule, Krankenstation)
  • Sanierung des Abwassersystems mit einer Bio-Gas Anlage auf Mt. Tabor
  • Projekt einer Mehrzweckhalle für Konferenzen, Seminare, Gottesdienste und Schulanlässe auf Mt. Tabor
  • Hilfe für Aids-Waisenkinder in bis jetzt 5 Tagesstätten, Unterstützung und Schulung der Betreuerinnen, Präventionsarbeit
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