:: Lesotho :: Zentralafrikanische Republick (RCA)

Afrika

--> Informationen zu Shelter of Hope

--> Informationen zu Bio-Gas-Anlage Lesotho PDF (3.5 MB)

Lesotho

Ein Jahr nach der SPM Aktion "Shelter of Hope": Die ersten Tagesstätten sind eröffnet.

Kurzfilm "Shelter of Hope"
(Beachten Sie bitte, dass Sie mit einer ADSL-Verbindung beim kleineren Video mit einer Ladezeit von mindestens 3 Minuten rechnen müssen):

Lesotho Aids Hilfe

Herzlichen Dank für die vielen kleinen und grösseren Gaben der letzten Weihnachtsaktion, welche das „Shelter of Hope“ - Projekt in Lesotho ermöglicht haben.
Die Bilder zeigen den ersten solchen „Hort der Hoffnung“, in welchem Waisenkinder täglich seelische, körperliche und geistliche Begleitung erfahren. Durch Gottes Liebe sollen sie neue Perspektive und Hoffnung auf ihrem jungen Lebensweg erhalten.

Das grossartige Mittragen hat aus der SPM-Familie über CHF 100'000.- zusammengebracht, was die Erstellung von drei solchen Shelters ermöglicht inklusiv den Betriebskosten der ersten Jahre. In der immensen Herausforderung so vieler Kinder, welche durch Aids den einen oder beide Elternteile verloren haben, ist diese praktische Hilfe eine grossartige Ermutigung. Im Namen der Verantwortlichen vom Arbeitszweig der Aids-Hilfe der Assemblies of God of Lesotho, und im Namen der vielen Kinder, welche durch diese Arbeit Hilfe und Beistand erhalten, kommt der Segenswunsch:

Molimo a le hlohonolofatse haholo! - Gott segne euch mächtig!

Die Stahlkonstruktion wird erstellt Der erste „Shelter of Hope“ im Rohbau Bauteam mit Werner und Philipp Morf und Jean Marc Perret
Die Stahlkonstruktion wird
erstellt
Der erste „Shelter of Hope“ im Rohbau Bauteam mit Werner und Philipp Morf und Jean Marc Perret

Die kleine Mosa erlebt praktische Hilfe durch das „Care-Team“ der Aids-Hilfe. Sie ist eine der Tausenden von Vollwaisenkindern aufgrund von AIDS. Ein Onkel, welcher selber gehörlos ist, hat sie aufgenommen.
Unsere Hilfe ermöglicht es, dass Kleider und Lebensmittel solche Notsituationen lindern und die Menschen mit Gottes Liebe in Berührung kommen.

Mosa erhält Kleider Es gibt Hoffnung für ihre Zukunft! Mosa im Dorf
Mosa erhält Kleider Es gibt Hoffnung für ihre Zukunft! Mosa im Dorf

In der Gemeinde Sekamaneng in einem Vorort der Hauptstadt Maseru, wird der nächste „Shelter of Hope“ zu stehen kommen.

Werner Morf im Gespräch mit der Gemeindeleitung Die junge Gemeinde Sekamaneng Der zweite „Shelter of Hope“ wird hier erbaut
Werner Morf im Gespräch mit
der Gemeindeleitung
Die junge Gemeinde
Sekamaneng
Der zweite „Shelter of Hope“
wird hier erbaut

Lesotho war während 70 Jahren ein Missionsfeld der Schweizerischen Pfingstmission. Heute ist die „Assemblies of God of Lesotho“ selbstständig, lebt aber weiterhin den Leitspruch:

Markus 16,15
" Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und prediget das Evangelium aller Kreatur."

Die Fotos zeigen die Brüder des Vorstandes in Lesotho:

Der neugewählte Vorsitzende:
Rev. Gift Nt’sonyane
Der Sekretär und Leiter der Missionstation Mount Tabor mit seiner Familie: Rev. Joel Moswatsi

Der Finanzverwalter (Kassier)
Rev. Levi Linake mit seiner Familie
Der Vice Präsident Rev. Simeon Mahlakeng (hier übersetzt er Max Schläpfer auf einem früheren Besuch)


Die Sekretärin auf Mount Tabor:
Mrs. Lineo Kholane
Mission meint Partnerschaft für Jesus!

Durch einen Click auf untenstehende Fotos erhalten Sie eine grössere Ansicht.

  Dorf und Berge
  Queen of the Night
  Kontinent Afrika
Das Königreich Lesotho ist im südlichen Afrika, auf Landkarte unten rot markiert.
In der Grösse etwa 2/3 der Schweiz, liegt Lesotho zwischen 1000 und 3000 M.ü.M. Darum wird es auch Switzerland of Afrika genannt. Die Bevölkerung beträgt 2,2 Millionen Basothos. Am 31. Oktober 1997 wurde König Letsie III, zum neuen Monarchen gekrönt.
  Cornerstone
  Missionshaus
1993 wurde die Missionsarbeit in Lesotho, nach über 70 Jahren SPM-Begleitung vor Ort, in die Verantwortung der einheimischen Geschwister abgetreten. Die Arbeit entwickelt sich „afrikanisch“ sehr gut und erfreulich weiter!
Zur AGL (Assemblies of God of Lesotho) zählen sich etwa 6000 getaufte Geschwister, welche in 50 Gemeinden, und vielen dazugehörenden Aussenstationen, zusammen kommen.
  High School Studenten
Auf der Missionsstation Mount Tabor hat es neben der Primarschule mit ca. 300 Schüler aus den umliegenden Dörfern auch eine Mittelschule mit 400 Studenten, die dort leben. Etwa zwei drittel dieser Schüler treffen jeweils eine persönliche Entscheidung, Jesus Christus zur wichtigsten Person in ihrem Leben zu machen.
  Klinik
Durch die Arbeit in der Krankenstation wird auf Mount Tabor auch medizinische und praktische Hilfe ermöglicht.
  Sarah Radintsi - Verbrennung von Okkulten Gegenständen
Die Tochter eines Häuptlings erkennt in der Verkündigung des freimachenden Evangeliums von Jesus Christus ihren gelebten Aberglauben. Sie entscheidet sich für den Weg der Nachfolge Jesu und verbrennt die okkulten Gegenstände.
Sarah ist heute im Pastorendienst tätig.
  Sarah mit Ropes
  Familie Morf
Seit ihrer Rückkehr als Familie im Jahre 1993 betreut Werner Morf die Arbeit der SPM in Lesotho. In verschiedenen Projekten hilft und unterstützt die SPM die Arbeit der afrikanischen Kirche. Praktische Ermutigung vor Ort geschieht jeweils durch Besuche in Lesotho, verbunden mit Konferenzen oder Seminaren für die Pastoren.
  Werner und Max
Werner Kniesel und Max Schläpfer auf Feldbesuch
  Seminar
Seminar mit den Pastoren und ihren Frauen.
Im Bild links Alan und Pat Pettenger -
Missionare der AOG of Amerika.
  Konferenz Maseru
Nationale Konferenz über Ostern
  Frauen mit Basotho Hut

  Handgruss
Einander die Hände stärken zum guten Werk - das hat Bedeutung für die Arbeit der Mission hier in der Schweiz - und für die Arbeit in Lesotho, im südlichen Afrika.
   

Informationen über Lesotho:

Missionsleiter
Heinz Bossi
Büro
Pfingstgemeinde Wädenswil "Auerenhuus"
Auerenstr. 10
8820 Wädenswil
Tel. 043 477 60 92
E-Mail: heinz.bossi@auerehuus.ch

Werner Morf
Rabbühlstrasse 36
8600 Dübendorf
Tel. 044 821 60 15
E-mail: morf@sunrise.ch

Schweiz. Pfingstmission
Generalsekretariat
Postfach 3841
5001 Aarau
Tel. 062 832 20 10
E-Mail: info@pfingstmission.ch

Unterstützungsmöglichkeiten:
PC-Konto: 80-37381-7
(Bitte Vermerk „Lesotho“ anbringen)

Zentralafrikanische Republik (République Centrafricaine, RCA)

 

Missionsinformation August 2011 PDF (270 KB)

Geographie
Die RCA hat eine Fläche von 622'436 qkm (15 x die Grösse der Schweiz). Sie liegt im Zentrum des afrikanischen Kontinents, ist also ein Binnenland. Das Land hat ungefähr 3,9 Mio. Einwohner (Stand 2003), was einer Bevölkerungsdichte von sechs Personen/qkm entspricht.

Die Hauptstadt heisst Bangui und hat eine Bevölkerung von 650'000 Einwohnern.

Bangui

Völker und Sprachen
Die RCA hat über 100 ethnische Gruppen. Die grössten davon sind die Gbaya, Banda, Mandja, Sango, Ngbaka, Mbum und Sara. Die Mbororo (Fulbe) sind ein islamisiertes grösseres Nomadenvolk. Ungefähr 30'000 Pygmäen leben in den Urwäldern im Süden des Landes.
Rund ein Drittel der Bevölkerung ist alphabetisiert. Die Amtssprachen sind Französisch und Sango. Sango ist eine Handelssprache und wird von etwa 90% der Bevölkerung verstanden. Daneben gibt es Dutzende von Stammes-Sprachen. Die Bibel gibt es mittlerweile in vier dieser Sprachen und etliche Übersetzungsprojekte sind in Bearbeitung.


Frau und Kind

Wirtschaft
80% der Bevölkerung bearbeitet die eigenen Felder und sichert sich so den eigenen Lebensunterhalt. Hauptprodukte sind Maniok, Erdnüsse und Mais. Die Hauptausfuhrgüter sind Diamanten und Holz.
Das Land hat eine schwach entwickelte Infrastruktur und schlechte Verbindungen. Der Handel mit den Nachbarländern wird oft durch die kriegerischen Auseinandersetzungen in den Nachbarländern (Sudan, Tschad, Kongo) praktisch lahmgelegt. Einzig mit Kamerun besteht ein reger Austausch. Nach dem Bruttonationaleinkommen (BNE, früher Bruttosozialprodukt BSP) liegt die RCA auf Rang 165 von 174 Ländern. Die wirtschaftliche Misere und die zwischenethnischen Spannungen sind ungelöste Probleme.

Dorf, Maniok

Politik
Bis 1960 war die RCA Teil von Französisch Äquatorialafrika. Seither wechselten sich Phasen von Mehrparteienregierungen, Einparteienregierungen und Militärregierungen ab.

Gesundheitswesen
Das öffentliche Gesundheitswesen ist sehr schwach und die durchschnittliche Lebenserwartung liegt bei 43.8 Jahren. Die AIDS-Rate war 2004 bereits bei fast 17% und drückt die Lebenserwartung zunehmend stark nach unten.

Operationssaal, Medikamente auf dem Markt

Religion
Allgemein kann das Land in Christen (70%), Muslime (15%) und traditionelle Religionen (13%) aufgeteilt werden. Als Binnenland wurde die RCA erst spät missioniert. Heute spricht man von etwa 30% evangelischen Christen.

Überdenominationale Organisationen und theologische Ausbildungsstätten in der RCA:

Einige evangelische Denominationen, welche neben der katholischen Kirche arbeiten:

Weiter gibt es noch mehrere, von externen Missionsgesellschaften unabhängige Bewegungen.

Pfimi Bangui (Kapelle)

Missionsarbeit
Die Zahl der ausländischen evangelischen Missionare hat sich in den letzten wenigen Jahren, vor allem infolge der wiederholten kriegerischen Unruhen, von über 100 auf nur noch wenige reduziert.

Viele Denominationen unternehmen vermehrte Anstrengungen, um die nicht missionierten Menschen zu erreichen:

Brunnenbau, Baumprojekt

Schwierigkeiten der Kirchen und Gemeinden

Die Elim-Mission der Schweizerischen Pfingstmission

Missionsstation Elim

Geschichte

Pfimi Elim

Die Elimbewegung (Union des Eglises Evangéliques Elim en RCA) wird von Zentralafrikanern geleitet. Zurzeit sind noch drei Schweizer Missionare (ein Ehepaar und eine Missionarin) im Land. Ende der 80er Jahre waren noch über 20 Elim-Missionare mit 15 Kindern.

Die Mission heute

Die drei Missionare unterstützen den Gemeindeverband (UEEE) in den Bereichen:

Finanzielle Unterstützungen für diese verschiedenen Bereiche leisten die Schweizerische Pfingstmission SPM, einige andere Organisationen und private Spender für:

Die Missionare

Heinz Ramseier

Marlis Ramseier

Hanni Wirz

Bibelschul-Lehrer

Bibelschüler mit Familien

Pastorenkonferenz

Bedürfnisse und Gebetsanliegen

Informationen über die R.C.A.:

Missionsleiter
Heinz Bossi
Büro
Pfingstgemeinde Wädenswil "Auerenhuus"
Auerenstr. 10
8820 Wädenswil
Tel. 043 477 60 92
E-Mail: heinz.bossi@auerehuus.ch

Feldverantwortlicher
Christian Inniger
Büro
Pfingstgemeinde Thun
Frutigenstrasse 45
3600 Thun
Tel. 033 225 26 60
E-Mail: c.inniger@pfimi-thun.ch

Schweiz. Pfingstmission
Generalsekretariat
Postfach 3841
5001 Aarau
Tel. 062 832 20 10
E-Mail: info@pfingstmission.ch

Unterstützungsmöglichkeiten:
PC-Konto: 80-37381-7
(Bitte Vermerk „RCA“ anbringen)