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Europa

Albanien - geöffnete Türen

Land und Leute
Albanien ist ein kleines Land, das im westlichen Teil der Balkan-Halbinsel an der östlichen Küste des ionischen und Adriatischen Meeres liegt.Vom Norden nach Süden hat es eine Ausdehnung von 340 km und vom von Osten nach Westen 148 km. Albanien grenzt im Norden und Nordosten an den Republiken und Gebiete von Ex-Jugoslawien (Montenegro, Kosovo, Makedonien) und im Südwesten an Griechenland. Die Republik Albanien hat eine wichtige geographische Stellung auf dem Balkan. Sie liegt an der Kreuzung wichtiger Strassen zwischen Ost und West mit Zugang zum Mittelmeer. Das Land ist hauptsächlich hügelig und bergig. Es erstreckt sich Meeresspiegel bis zu 2751 m Höhe. Nach Eintragung vom 27.2.1986 hatte Albanien ca. 3 Mill. Einwohner.
Das Land hat eine leidvolle Geschichte hinter sich. Die Jahrhundertlange moslemische Herrschaft mit nachfolgendem Kommunismus versuchte das Volk seiner Wurzeln zu berauben. In der Zeit vom Kommunismus war alles unter staatlicher Kontrolle, bis sich das Land mit dem dem Tode von Enver Hodsha langsam öffnete. 1991 und 1997 durchlief das Land eine politische Krise, die eine totale Plünderung vom staatlichen Eigentum zur Folge hatte. 1991 wurde alles privatisiert und das Militär entwaffnet.
Der Albaner kann sehr hart arbeiten und die Familienbande sind sehr eng und so geht es mit dem Land aufwärts. Auch die Demokratie wird mehr und mehr sichtbar. Heute werden Drogen, Alkohol, Korruption und Arbeitslosigkeit mehr und mehr zu einem Problem.

Geöffnete Türen - Nehemia Mission in Albanien

Bald ist es 12 Jahre her, seitdem sich die Türen für das Evangelium öffneten. Auf Bitte der albanischen Botschaft in Bonn brachte der deutsche Nehemia Christenhilfsdienst im Mai 1991 als erste Hilfsgüter per LKW nach Albanien.
Pogradec: Im Frühjahr des folgenden Jahres liess sich der erste Missionar in Pogradec nieder. Es war Arnold Geiger mit seiner Familie. Pogradec liegt am Orizsee. Auf der andern Seite des Sees liegt Makedonien. Die Stadt befindet sich in einer bergigen Gegend und im Winter kann es dort sehr kalt sein. In Pogradec befindet sich auch die Zentralverwaltung der Fondacioni Nehemia Albanien. Der Leiter von Nehemia Albanien ist Arnold Geiger.

Durres: Im Sommer desselben Jahres kam eine weitere Familie nach Albanien. Es waren Hartmut und Astrid Kämmer mit Sandra. Sie liessen sich in Durres nieder. Durres ist eine Hafenstadt an der Adria. Nach Tirana ist Durres die zweitgrösste Stadt in Albanien. Tirana und Durres sind mit der Autobahn verbunden. Der Start der Missionsarbeit begann in Hamallaj einem Dorf das ca. 30 Km von Durres entfernt liegt. Zuerst wurden die Kinder erreicht, dann begann eine Erwachsenenarbeit. Aus Hamallaj kommt ein Teil der jungen Mitarbeiter bei Nehemia Durres. Diese jungen Menschen wurden nicht nur zu Jesus geführt. Sie wurden zugerüstet zum Dienst am Evangelien und sind heute gute Mitarbeiter.
Gjirokaster: Auch hier befindet sich eine Missionsarbeit der Fondacioni Nehemia. Gjirokaster liegt im Süden des Landes an der griechischen Grenze. Dieses Gebiet war lange vom Evangelium unberührt. Zauberei und Magie trieben ihr Unwesen. Das tägliche Leben war eingeschränkt vom Aberglauben und Tradition. Die Arbeit begann 1994. Ein deutscher Missionar, Hans Baur kam im Frühjahr desselben Jahres, um die Leute und die örtlichen Gegebenheiten kennenzulernen. Im Herbst gesellte sich eine weitere Mitarbeiterin dazu, eine Übersetzerin aus Pogradec und mit Brigitte Weber eine Schweizer Missionarin, die seit dieser Zeit in Gjirokaster tätig ist. Brigitte Weber kommt aus der SPM Gemeinde Baden-Wettingen.

Ein Blick in die Missionsarbeit von Nehemia in Pogradec - Gjirokaster und Durres

Pogradec
Neben der Gemeindearbeit in Pogradec und der Erwachsenen- und Kinderarbeit gibt es noch andere Projekte und Aktivitäten in Pogradec. Zu erwähnen sind: Eine Privatschule und ein Kindergarten. Dann finden auch verschiedene Kurse und Seminare in Pogradec statt. In Pogradec befindet sich auch ein medizinischer Hilfsdienst mit einer ambulanten Praxis.
Das im Jahr 1998 eingeweihte Gebäude bietet längst nicht mehr genügend Räumlichkeiten für die Vielzahl von Aktivitäten. Neue Gebäude werden gebraucht die in Buçimas, einem Dorf am Stadtrand von Pogradec nach und nach entstehen sollen. Dazu gehören: Eine Kirche und Sozialgebäude, drei Schulgebäude, Verwaltungstrakt bestehend aus Missionshaus, Gästehaus und Verwaltungsgebäude mit Media Center. Ein Mehrzweckgebäude mit grosser Halle, Mensa, Restaurant und Hilfsgüterlager, sowie medizinische Gebäude. Die Kirche und das Missionshaus werden im Sommer dieses Jahres ein geweiht.

Gjirokaster
Zum Team in Gjirokaster gehören neben Brigitte Weber auch Hans und Rosa Bellwald, von der SPM Gemeinde in Langenthal, Sowie Andrae Hasa, aus der Schweiz, die mit einem albanischen Mitarbeiter verheiratet sowie weitere Mitarbeiter.

Schwerpunkte der Arbeit in Gjirokaster sind: Gemeindebau und soziale Hilfsprojekte, wie Suppenküche, Besuchs und Pflegedienst, und die Unterstützung von einem Altersheim.

Durres

Aufgabenbereich und Mitarbeiter: Offiziell wurde die Arbeit der Missionare Kämmer 1995 in die Fondacioni Nehemia aufgenommen. Seit Februar 2005 sind die SPM Missionare Dora und Ueli Dietrich in Durres in der dortigen Missionsarbeit tätig. Zum Mitarbeiterstab in Durres gehören noch 18 albanische Mitarbeiter.


Ueli und Dora Dietrich

An 18 Versammlungsorten finden zur Zeit Versammlungen für Kinder und Erwachsene statt. Dann ist in Nishtulla ein Zigeunerschulhilfeprojekt. In Grabian, in der Nähe von Lushnje in einem Zigeunerdorf finden Erwachsenen und Kinderversammlungen statt.

Vision - Ziele - Gebetsanliegen:

Informationen über Albanien:

Missionsleiter
Heinz Bossi
Büro
Pfingstgemeinde Wädenswil "Auerenhuus"
Auerenstr. 10
8820 Wädenswil
Tel. 043 477 60 92
E-Mail: heinz.bossi@auerehuus.ch

Missionare
Ueli und Dora Dietrich
Nehemia
Lagja 7
Rruga Hajdar Demiri 41/1
AL-Durrës (ALBANIA)
E-Mail: uelid@yahoo.de

Schweiz. Pfingstmission
Generalsekretariat
Postfach 3841
5001 Aarau
Tel. 062 832 20 10
E-Mail: info@pfingstmission.ch

Unterstützungsmöglichkeiten
PC-Konto: 80-38022-8
(Bitte Vermerk „Albanien“ anbringen)

 

Belarus (Weissrussland)

Osteuropa, ehemals zur UdSSR gehörend.

10,3 Millionen Einwohner

Aufgaben der SPM

Haus in der evakuierten Zone im Süden von Belarus

Informationen über Belarus:

Missionsleiter
Heinz Bossi
Büro
Pfingstgemeinde Wädenswil "Auerenhuus"
Auerenstr. 10
8820 Wädenswil
Tel. 043 477 60 92
E-Mail: heinz.bossi@auerehuus.ch

Feldverantwortlicher
Gottfried Wernli
Via S. Carlo 21
6932 Breganzona
E-Mail: gottfried.wernli@ticino.com

Schweiz. Pfingstmission
Generalsekretariat
Postfach 3841
5001 Aarau
Tel. 062 832 20 10
E-Mail: info@pfingstmission.ch

Unterstützungsmöglichkeiten
PC-Konto: 80-38022-8
(Bitte Vermerk „Belarus“ anbringen)

Italien

Turin Zentrum

Land und Leute
Dieses grosse und vielfach begabte Land hat die westliche und überhaupt die Kultur der Welt, entscheidend beeinflusst.

Heute hat Italien eine Einwohnerzahl von über 60 Millionen Menschen.

Der Ausländeranteil ist (vor allem in den Städten) sehr hoch.

Italien hat eine kräftige Wirtschaft, die zurzeit stark privatisiert wird. Schwarzmarkt, Korruption, Mafia und die ineffektive Bürokratie hindern jedoch die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Landes. Die Umstellung auf den Euro hat die Bevölkerung in enorme ökonomische Schwierigkeiten gebracht, da die Preise ernorm gestiegen, während die Löhne unverändert geblieben sind.

Infolge des niedrigen Einkommens sind sehr oft beide Ehepartner berufstätig. Die Kinder werden schon sehr früh „fremd versorgt“.

Italien weist übrigens weltweit eine der niedrigsten Geburtenraten auf!

Ausgeglichen wird die Einwohnerzahl durch die rapid steigende Zahl der Immigranten, die auf legalem und illegalem Weg nach Italien einwandern. Diese Problematik wird zu einer immer grösser werdenden Herausforderung für das Land!

Religion
Italien ist ein katholisch geprägtes Land. Die katholische Kirche in Italien ist traditionell einflussreich, was sich in einer hohen Zahl an Priestern (über 51.000) und Kardinälen widerspiegelt.

51 Millionen Italiener bekennen sich zum katholischen Glauben.

Der römische Katholizismus ist seit 1984 nicht mehr Staatsreligion. Alle Religionen sind vor dem Gesetz gleich, wobei die Praxis oft anders aussieht.

Die Protestanten (unter anderem Waldenser) sind mit ca. 550.000 Gläubigen vertreten. Zu weiteren christlichen Religionen bekennen sich etwa 500.000 in Italien lebende Personen.

Unter den Nichtchristen bilden die Moslems mit 1.293.704 die größte Glaubensgemeinschaft.

4 Millionen Menschen bekennen sich zu keiner Konfession.

Nur 1’500 von den 33’500 Orten in Italien haben ein evangelikales Zeugnis. Neun von zehn Missionaren kehren nach dem ersten Heimaturlaub nicht mehr nach Italien zurück.

Turin

Italien Turin Po ZentrumItalien Turin Po Zentrum

Nach den napoleonischen Kriegen wurde Turin Mittelpunkt der Einigungsbestrebungen Italiens und war bis 1865 Hauptstadt des Königreichs Italien.
Das Geburtsjahr des Automobilwerks Fiat war 1899 und Fiat bedeutete für Turin Arbeitsplätze. Tausende von Arbeitern, die aus dem Süden Italiens einwanderten, sorgen für soziale Spannungen.

Turin hat ca. 900.000 Einwohner im Stadtgebiet und etwa 1,7 Mio. Einwohner in der Agglomeration.

Man sagt, dass es in Italien mehr vollamtliche Okkultisten als Priester gibt und Turin gilt als Stadt der Magier. Die piemontesische Regionalhauptstadt soll zudem, zusammen mit Prag und Lyon, ein esoterisches Dreieck bilden. Auf der Domfassade ist – einzigartig auf der Welt für einen christlichen Bau – der astrologische Meridian dargestellt. Turin soll auch die meisten Philosophen Italiens hervorgebracht haben.

Ziel der SPM - Missionsarbeit
In Italien sollen Gemeinden gegründet werden, die mehrheitlich aus Norditalienern bestehen und die von Norditalienern selber geleitet werden.

1996 gründeten Fam. Luginbühl und Fam. Montisci zusammen die SPM- Gemeinde "Gospelhouse in Turin". Die ersten Gottesdienste fanden in einem Kinosaal in Venaria Reale, einem Vorort von Turin, statt.

Um Aussenstehende anzusprechen wurde eine „Music & Coffeebar“-Arbeit aufgebaut. Dabei wurde ein kleiner Einkaufsladen in ein gemütliches Pizzalokal umgewandelt. Während christliche Musiker ihre Lieder sangen und von ihrem Leben mit Gott erzählten, konnten sich die Besucher am reichhaltigen Buffet bedienen.

Hindernisse im Aufbau
Tina Luginbühl erlitt einen schweren Reitunfall und wurde schwer verletzt ins Spital geflogen. Nach fünf Wochen Koma war ihr Zustand sehr bedenklich. Alle SPM-Gemeinen beteten für das Eingreifen Gottes. Das Wunder geschah. Die Ärzte bezeichneten Tinas plötzliches Aufwachen, wie das „Durchstarten eines Meteoriten", gaben aber zu bedenken, dass Tina halbseitig gelähmt bleiben würde. Doch bereits nach einer Woche kam Leben in die gelähmte Körperhälfte. Auf wunderbare Art und Weise begann Gott, sie Schritt für Schritt wieder herzustellen. Verschiedene Umstände zwangen die Familie Luginbühl dann im Jahr 2007 doch wieder in die Schweiz zurückzukehren.

Weiterentwicklung trotz Rückschlägen

Leitung   Die kleine Gemeinde wurde weitergeführt und durch einen monatlichen Besuch von Jürg Luginbühl unterstützt. In dieser Zeit erfolgte, durch eine göttliche Führung eine Begegnung mit Pastor Franco Drago, der ausserhalb von Turin eine Pioniergemeinde von etwa 50 Personen aufgebaut hatte.

Einweihung Max Schläpfer   Bald wurden die beiden Gemeinden probehalber miteinander fusioniert. Dass sich die Herzen der neu zusammengestellten „Mannschaft“ zu verstehen schienen, zeigte dann auch im mutigen Entschluss, einen 700m2 grossen Saal unweit des Turiner Fussballstadions anzumieten. Sofort wurde ein Projekt eingeleitet. Mit viel Herzblut und Zeitaufwand wurde dieser Raum für die Bedürfnisse der Gemeinde umgebaut. Am 6. Juni erfolgte dann unter Anwesenheit von SPM Präsident Max Schläpfer die Einweihung der neuen Lokalitäten.

Im „GOSPELHOUSE“ Turin weht Aufbruchstimmung
Die Gottesdienste sind geprägt von starkem Lobpreis, Erwartung, und Offenheit  für das Wort Gottes und grosser Freude!
Im Februar 2009 konnte der erste Gottesdienst im grossen Saal durchgeführt werden. Es war zugleich eine Taufe mit 12 Täuflingen. 150 - 200 Leute wurden Zeugen dieses eindrücklichen Gottesdienstes.
Taufe
Durch die Zeugnisse der Täuflinge ist kaum ein Auge trocken geblieben. Im November wurden dann nochmals sechs Personen getauft, darunter ein Arzt und ein Journalist; Gott ruft Personen aus allen Gesellschaftsschichten!
Die evangelistische Coffeebar-Arbeit wurde in die neuen Räumlichkeiten verlegt und schon bei der ersten Veranstaltung kamen ca. 170 Personen.
Immer wieder nehmen Menschen in den Sonntagsgottesdiensten nach einem Aufruf Jesus als ihren Erlöser an. Es wird auch regelmässig für kranke Menschen gebetet.

Beziehung zur SPM
Die Verbindung zur SPM wird gepflegt durch einen monatlichen Besuch eines SPM-Pastors in Turin. Neben dem Predigt- und Lehrdienst und den Gesprächen über die Entwicklung der Gemeinde sind tiefe Freundschaften entstanden.
PastorJugend
Vor den Sommermonaten 2009 kamen ca. 70 Teenager aus vier SPM-Gemeinden für ein unvergessliches Weekend nach Turin, um etwas „Gospelhouse-Luft“ zu schnuppern und für Turin zu beten.

Herausforderungen
Die Herausforderungen der jungen Gemeinde sind vielfältig. Zum einen hat sie mit der Deckung der finanziellen Bedürfnisse zu kämpfen. Dann erfordert die Hauszellenarbeit, die Sicherung der  Kinderbetreuung während der Gottesdienste und die Betreuung von Neubekehrten viel Einsatz.

Informationen über Italien:

Missionsleiter
Heinz Bossi
Pfingstgemeinde Wädenswil "Auerenhuus"
Auerenstr. 10, 8820 Wädenswil
Tel. 043 477 60 92
E-Mail: heinz.bossi@auerehuus.ch

Feldverantwortlicher
Jürg Luginbühl
Pfingstgemeinde Buchs
Kappelistr. 31, 9470 Buchs
081 756 58 06
E-Mail: jurg.l@bluewin.ch

Schweiz. Pfingstmission
Generalsekretariat
Postfach 3841
5001 Aarau
Tel. 062 832 20 10
E-Mail: info@pfingstmission.ch

Unterstützungsmöglichkeiten
PC-Konto: 80-37381-7
(Bitte Vermerk „Italien“ anbringen)

Slowenien

Bohinj

Land und Leute

  • Fläche: 20.300 qkm (Alpenstaat, der an Italien, Oesterreich, Ungarn und Kroatien grenzt)
  • Einwohner: 2'000'000
  • Völker: Slowenen 95%; andere 5% (Ungaren, Italiener)
  • Hauptstadt: Ljubljana mit 323'000 Einwohner
  • Politik: Jahrhundertelang von Oesterreich beherrscht; 1918 Teil des jugoslawischen Bundes; 26.6.1991 nach kurzem Krieg mit jugoslawischen Armee unabhängig.

Religion

  • Römisch-Katholisch: 81%
  • Protestanten: 1,3%
  • Evangelikale: 0,18%
    (ca. 1'000 Gläubige; 16 Pfingstgemeinden und fünf Baptistengemenden)
  • Nichtreligiöse/Andere: 17,5%
Pentecostal church in Maribor

 

Maribor

   

Ist die zweitgrösste Stadt in Slowenien mit ca. 150'000 Einwohnern, mit Aussenbezirken 250'000 Einwohnern. Unter den 250'000 Menschen gibt es etwa 60 wiedergeborene Christen. In der Stadt Maribor herrscht grosse Arbeitslosigkeit. Die Arbeitslosenquote liegt bei ca 27% (viele Alkoholiker, Drogenabhängige...).

 

  Maribor

Seit 2004 arbeiten meine Frau und ich in den Gemeinden von Maribor und Umgebung. Die Gemeinde von Maribor wuchs innert einem Jahr fast um 100 %.

Viktor und Estera Andrejek

  Maribor

Gebetsanliegen

Bled

Informationen über Slowenien:

PDF-Dokument  Missionsbericht Slowenien August 2010 (250 KB)

Missionsleiter
Heinz Bossi
Büro
Pfingstgemeinde Wädenswil "Auerenhuus"
Auerenstr. 10
8820 Wädenswil
Tel. 043 477 60 92
E-Mail: heinz.bossi@auerehuus.ch

Feldverantwortlicher
Gottfried Scheuermeier
Büro
Pfingstgemeinde Frutigen
Zeughausstr. 6
3714 Frutigen
Tel. 033 671 20 56
E-Mail: godish@pfimi-frutigen.ch

Missionare
Viktor und Estera Andrejek
Lovska ulica 20
SI-2000 Maribor (SLOVENIA)
E-Mail: viktor.andrejek@amis.net

Schweiz. Pfingstmission
Generalsekretariat
Postfach 3841
5001 Aarau
Tel. 062 832 20 10
E-Mail: info@pfingstmission.ch

Unterstützungsmöglichkeiten
PC-Konto: 80-38022-8
(Bitte Vermerk „Slowenien“ anbringen)

 

Rumänien

Rumänien    Rumänien Karte

Bevölkerung
In Rumänien leben 21,5 Millionen Menschen. Die Bevölkerung Rumäniens war nach 1945 kontinuierlich auf schließlich über 23 Millionen gestiegen, ist aber seit der Revolution von 1989 leicht gesunken. Rumänien hat als säkulares Land keine Staatsreligion. Allerdings bekennt sich mit 86,7 Prozent der überwiegende Teil der Bevölkerung zur Rumänisch-Orthodoxen Kirche. Protestanten machen insgesamt 6,6 Prozent der Bevölkerung aus. Etwa die Hälfte von ihnen sind Reformierte, während die übrigen den Gemeinden der Pentekostalen, Baptisten, Adventisten, Unitarier, Lutheraner und Evangelikalen angehören

Wirtschaft und Beschäftigung
Infolge der Finanzkrise geriet auch Rumänien Ende 2008 in finanzielle Schwierigkeiten. Mitte März 2009 beschloss der Internationale Währungsfonds (IWF) Hilfen von knapp 13 Milliarden Euro in einem zweijährigen Stand-by-Kredit für Rumänien bereitzustellen, ergänzt um 5 Milliarden Euro aus dem Notfallfonds der Europäischen Kommission und zusätzlichen 2 Milliarden Euro von weiteren internationalen Organisationen. Betrug die Erwerbslosenquote im Jahr 2005 noch 5,9 %, waren es im September 2007 nur noch 3,9 %. Der Staat schreibt einen gesetzlichen Mindestlohn von etwa 150 Euro vor. Nach wie vor suchen aber viele Rumänen Arbeit im Ausland, vorzugsweise in den Mittelmeerländern Italien und Spanien.

Suceava
Seit dem Zusammenbruch des Kommunismus sind wir jährlich im Kreis Suceava (Region Bukowina), der ärmsten Gegend Rumäniens tätig. Den Start bildete die Hilfe zur Fertigstellung einer Kirche mit über 1'000 Plätzen. Gleichzeitig entstand ein Hilfeprogramm für verschiedene Kinderheime, denen Kleider und Medizin zur Verfügung gestellt werden.Wöchentlich werden auch Kinderprogramme mit christlichen Inhalten abgehalten, die von einer engagierten rumänischen Gruppe junger Leute vor Ort organisiert sind.

Stiftung "Fundatia Emaus"
Seit vielen Jahren arbeiten wir mit der Stiftung "Fundatia Emaus" zusammen.
Regelmässig versorgt die Stiftung Kinderheime, Behindertenheime und arme Familien mit Lebensmitteln, Kleidung, Schuhen, Medizin und anderen dringend benötigten Gütern in Suceava und deren Umgebung. Dabei gehen die freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bis in die entlegensten Dörfer und erreichen hilfsbedürftige Menschen auch dort, wo schon lange keine Strasse mehr hinführt.
Finanziert wird die Arbeit der Stiftung durch Spenden. Durch die Pfingstgemeinde Wädenswil, die sich schon vor der Aufnahme dieser Arbeit als Schwerpunktland in die SPM Mission auch durch praktische Einsätze investiert hat, sowie der SPM Mission, die diese Arbeit finanziell entscheidend mitträgt. Die praktische Umsetzung wird von der Jugendgruppe „Speranta“ wahrgenommen.

Begegnungszentrum IMPACT
Begegnungszentrum Impact
Vision
In Rumänien ist der Bedarf an Schulung im privaten, sozialen, wirtschaftlichen und kirchlichen Bereich enorm. In der Zeit des kommunistischen Regimes wurden persönliche Initiativen und Individualität eingeschränkt. Eine Grundhaltung des Fatalismus und der Sinnlosigkeit hat die Wirtschaft in den Ruin getrieben. Kompetenzmangel mischt sich bis heute mit der lähmenden Angst und dem gegenseitigen Misstrauen. Mit dem Begegnungszentrum wollen wir die Infrastruktur und das geeignete Umfeld dazu schaffen, um den Mängeln und dem rasanten Wertewandel zu begegnen. Wir wollen dazu beitragen
• die Eigenständigkeit zu fördern
• den Fatalismus zu überwinden
• und Neues zu wagen
Mit dem Bau des Begegnungszentums IMPACT in Salcea / Suceava, Rumänien wurde im Sommer 2009 begonnen.

Wirksame Nothilfe in Rumänien
Seit vielen Jahren arbeitet die Stiftung „Fundatia Emaus“ in Suceava und Umgebung. Sie ist der Partner der SPM in Rumänien durch die auch die Spenden für die Weihnachtsaktion 2005 und die Hochwasser-wasserkatastrophe 2008 verwaltet und eingesetzt wurden.
Rumänien

Rumänien
In unz ähligen Einsätzen wurden Kinderheime und arme Familien mit Medizin, Kleidung, Schuhen, Esswaren und vielen dringend benötigten Gütern versorgt. Finanziert wird die Arbeit der Stiftung durch Spenden. Sowohl die Pfingstgemeinde Wädenswil, die sich schon vor der Aufnahme dieser Arbeit als Schwerpunktland in die SPM Mission auch durch praktische Einsätze investiert hat, wie auch die SPM Mission, tragen diese Arbeit finanziell entscheidend mit und die praktische Umsetzung wird von der Jugendgruppe „Speranta“ wahrgenommen.

Das Jahr 2008 war eine besondere Herausforderung. Die Hilfe nach der Flutkatastrophe begann mit dem Wegräumen des fünfzig Zentimeter hohen Schlamms aus den Häusern. Kleider, die dabei wieder zum Vorschein kamen, mussten mehrmals gewaschen werden, bis man sie wieder tragen konnte. Bevor dann die von der EU wieder aufgebauten Häuschen möbliert werden konnten, mussten die konkreten Bedürfnisse jeder Familie abgeklärt werden. Jede Familie wurde einzeln besucht, um abzuklären, wie viele Personen sie umfasste. Dann wurden die benötigten Möbel eingekauft. Der verantwortliche Leiter, Liviu Sofronie, hat dazu die besten Konditionen ab Fabrik in rumänischen Möbelhäusern ausfindig gemacht. Jedes Detail wurde sorgfältig abgewogen. Schliesslich kam die Jungendgruppe wieder zum Einsatz. Der LKW wurde beladen, dann brachte man die Möbel, und setze die Schränke und Betten zusammen. Dies Arbeit dauerte über 30 Tage mit zwanzig bis fünfundzwanzig Leuten, die alle ihre Freizeit über Monate investiert hatten. Im Umkreis von 200 km konnte so zusammen mit andern Werken konkret die Not gelindert und den Menschen Hoffnung vermittelt werden.
Rumänien
Am 21. März 2009 wurde ich zu einer Feierlichkeit eingeladen, bei der der Dank für diese Hilfsaktion ausgesprochen werden sollte. In der Kappelle der Pfingstgemeinde von Bivolarie versammelten sich die Bürgermeister aus den diversen betroffenen Dörfern, Parlamentarier aus Bukarest, der Bundessekretär des nationalen Parlaments, die betroffenen Familien und viele weitere Gäste. Es gab Ansprachen, Gebet, Gesang und Wortverkündigung. Das Thema bewegte sich um zwei Hauptthemen, einerseits die Überschwemmung von 2008 und andrerseits die Frage  von „Kirche und Gesellschaft in Zeiten der Krise.“

Die Resultate auf der materiellen Seite sind beieindruckend, denn Menschen, die bisher in Lehmhütten hausen mussten, können nun in einem Haus aus Stein wohnen, das ihnen als Eigentum übergeben werden konnte.
Rumänien Rumänien
Auch Versammlungshäuser von christlichen Gemeinden, die komplett oder teilweise zerstört waren, konnten wieder hergestellt werden. Auf der geistlichen Seite sah man ein vorbildliches und beeindruckendes Hineinwirken der Liebe Gottes durch die Gemeinden und durch den praktischen Einsatz der Jugendgruppe.

Der rumänische Bezirk Moldavien und die von der Flut am massivsten betroffene Region von Radaut Prut, gehören zu den aller ärmsten Gegenden in Osteuropa, aber gerade diese Gegenden sind auch die evangelistisch aktivsten. Deshalb bringt das, was dort investiert wird, immer wieder Menschen zu Christus.

Missionsleiter
Heinz Bossi
Pfingstgemeinde Wädenswil "Auerenhuus"
Auerenstr. 10, 8820 Wädenswil
Tel. 043 477 60 92
E-Mail: heinz.bossi@auerehuus.ch

Feldverantwortlicher
Heinz Bossi
Pfingstgemeinde Wädenswil "Auerenhuus"
Auerenstr. 10, 8820 Wädenswil
Tel. 043 477 60 92
E-Mail: heinz.bossi@auerehuus.ch

Schweiz. Pfingstmission
Generalsekretariat
Postfach 3841
5001 Aarau
Tel. 062 832 20 10
E-Mail: info@pfingstmission.ch

Unterstützungsmöglichkeiten
PC-Konto: 80-37381-7
(Bitte Vermerk „Rumänien“ anbringen)