Erdbebenkatastrophe in Venezuela: Unsere Hilfe ist angelaufen
In der Nacht auf Donnerstag, 25. Juni, haben zwei schwere Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5 sowie zahlreiche Nachbeben den Nordwesten und das Zentrum Venezuelas erschüttert. Besonders betroffen sind die Küstenregion und die Hauptstadt Caracas. Die Regierung hat den Notstand ausgerufen.
Die Schäden sind verheerend. Zahlreiche Gebäude sind komplett eingestürzt, ganze Stadtteile liegen in Trümmern. Aktuell ist bereits von über 235 Toten und mehr als 4'300 Verletzten die Rede. Rettungskräfte suchen weiter nach Verschütteten, und es ist zu befürchten, dass die Opferzahlen noch deutlich zunehmen.
Als SPM konnten wir bereits durch unsere persönlichen Kontakte zu Pastoren und Leitern vor Ort aus dem Katastrophenfonds helfen. Wir tun dies im Sinne eines glaubensvollen Vorschusses und tragen es durch direkte Spenden sowie durch unsere Gemeinden im Verband.
Jetzt zählt jede Hilfe. Mit deiner Spende trägst du dazu bei, dass die Menschen in Venezuela schnell und direkt unterstützt werden können. Doch nicht weniger zählt die Fürbitte: Bringen wir die Betroffenen, die Rettungskräfte und unsere Geschwister vor Ort gemeinsam im Gebet vor Gott.
Im Namen des Vorstands der Schweizerischen Pfingstmission
Matthias Theis, Leiter Mission
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